Das Überraschende an dem Deal wäre* die Zusammensetzung der Unternehmen: Einerseits Omniture mit einem weltweit führenden Angebot für Saas (Software as a Service) und sicherlich der Marktführer in Web Analytics und andererseits Adobe mit einem weltweiten Angebot an Kauflizenzen im Bereich Publishing und Content Creation. So sucht man verzweifelt nach Synergien. Aber vielleicht wäre dies ja genau der Grund für den Deal: dass es keine Synergien gibt - weil die Angebote nicht synergetisch sind, sondern komplementär zusammenpassen? So sieht es auch Forrester in seinem Blog:
“Here is Forrester’s take on what it means:
- Measurement becomes embedded within Interactive media. This acquisition has the potential to embed measurement technologies into a burgeoning landscape of interactive media. Adobe’s content creation tools are widespread and this acquisition now provides the opportunity for both developers and content creators to use a measurement tool that is inherent to the development platform.
- Web content management solutions have a new challenger. Adobe has a strong workflow and process management background that is typically disjointed from the online optimization efforts. Bringing these companies together creates the potential for enabling native tagging during content creation; coupled with run time delivery; followed by optimization tactics for continuous improvement.
- Advertising and onsite measurement potentially share a roof. Advertisers and publishers use disparate tools to measure and reconcile visitors and impressions. Publishers need help monetizing content by understanding how it is consumed by visitors; while advertisers struggle to place relevant as in front of a targeted audience. If these two entities begin to share a common platform for measurement, then analysis and optimization align.
- Adobe gains a recurring revenue stream. The revenue models for these organizations are different. Adobe largely sells licensed software, which was down 30% this quarter and hurting from the current economy. While Omniture delivers software as a service, thus Adobe gains a SaaS based recurring revenue model.”
Die Frage ist, welches Ziel Abobe mit der Übernahme verfolgt: Adobe zahlt einen - aus unserer Sicht völlig überzogenen - Preis von 1,2 Milliarden Euro für ein Unternehmen, dass die letzten vier Jahre nicht ein einziges Quartal ein positives EBITDA abgeliefert hat und zudem teilweise noch mit operativen Verlusten kämpft. Auf der anderen Seite berichtet die FTD, Omniture solle bereits im nächsten Jahr einen Gewinn beisteuern. Was bedeutet dies für den weltweiten Headcount? Es kann vermutlich davon ausgegangen werden, dass dort kräftig eingespart wird. Und es lässt vermuten, warum Omniture seine Aktivitäten rundum das europäische Rechenzentrum in Amsterdam wieder einschlafen lässt.
Wir sind an Ihrer Meinung interessiert, was sagen Sie zu dem Deal?
>> Forrester Blog
>> offizielle Meldung Adobe
>> offizielle Meldung Omniture
Kommentare auf
>> online media daily
>> BlogZwoNull
>> Reuters
*(noch ist der Deal nicht durch die SEC genehmigt, daher immer “wäre” oder “wollen”, auch wenn Omniture rd. 64 Mio$ Strafe zahlen müsste, wenn der Deal wieder platzen würde.)
Verfasst von Axel Amthor
am 16. September 2009 unter
Markt
Adobe will Omniture übernehmen - gelesen heute morgen in der Financial Times Deutschland:
Der US-Softwarehersteller Adobe Systems will den Internetanalyse-Spezialisten Omniture für 1,8 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) übernehmen. Adobe bietet den Omniture-Aktionären je Anteilsschein 21,50 Dollar in bar. Darauf hätten sich beide Seiten geeinigt, teilten die Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mit.
Die Wettbewerbshüter müssen dem Kauf noch zustimmen. Er soll bis Ende November abgeschlossen werden. Bereits im nächsten Jahr soll Omniture zum Gewinn von Adobe beitragen.
Adobe mit Sitz im kalifornischen San Jose ist der führende Anbieter von Grafik-Design-Software wie Photoshop oder Adobe Acrobat. Omniture aus Orem (Utah) ist ein Software-Spezialist unter anderem für Daten zu Websites.
Das ist sicherlich eine Überraschung! Auch wenn man Omniture immer mal wieder im Zusammenhang mit einer Übernahme durch das eine oder andere Unternehmen gesehen hat, so ist, zumindest für mich, Adobe eine große Überraschung.
Es wird sicherlich spannend zu beobachten, inwieweit sich mögliche Synergien aus WA-Sicht ergeben, wie z. B. eine integrierte, verbesserte Messung in Flash-Applikationen und das Zusammenführen der Clientseitigen und Servseitigen Teile von Web Analytics.
Inwieweit sich weitere Geschäfts-Vorteile aus dem möglichen Deal ergeben, kann ich nicht abschätzen. Aber die Geschäftsmodelle der beiden Organisationen scheinen doch ziemlich unterschiedlich zu sein. Da müssen wir wohl abwarten, bis sich die beiden Unternehmen “sortiert” haben.
Es bleibt weiterhin spannend im Markt für Web Analytics.
Verfasst von Thomas Brommund
am 16. September 2009 unter
Analytics,
Markt
Omniture baut seine Beratungsleistung im deutschsprachigen Raum aus und kooperiert dazu erstmalig mit einem externen Unternehmen: mit uns. Wir sind der erste „Omniture Certified Professional Service Provider“ (PSP) in Deutschland – ein zertifizierter externer Subunternehmer, der im Auftrag von Omniture einen Teil seiner Neu- und Bestandskunden unterstützt.
„Auf dem deutschen Markt wächst unser großer Kundenstamm kontinuierlich und es gibt eine immer stärkere Nachfrage für lokale Beratung und Unterstützung. Dies leistet Omniture künftig sowohl mit eigenem Personal als auch mit dem ersten deutschen Subunternehmen contentmetrics, dessen Web-Analytics-Kompetenz wir seit langem sehr schätzen“, sagt Stefan Berger, General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz in der deutschen Omniture Niederlassung in München.
In anderen europäischen Ländern setzt Omniture seit fast einem Jahr auf die Kompetenz externer „Omniture Professional Service Provider“ (PSP). „Die positiven internationalen Erfahrungen haben uns ermutigt, auch in Deutschland diesen Weg zu gehen“, so Wolfgang Allisat, Vice President und General Manager, EMEA.
Um die Zertifizierung zu erhalten, haben einige unserer Mitarbeiter ein mehrwöchiges Schulungsprogramm durchlaufen – unter anderem in den
USA –, um als PSP-Partner Omniture-Projekte in hoher Qualität durchführen zu können. Im Vordergrund stand hier das „Fusion Implementation Model“ von Omniture, das eine rasche und strukturierte Einführung der Technologie in spezifischen vertikalen Märkten, zum Beispiel Handel, Medien, Tourismus, Finanzdienstleister und Automotive standardisiert und erleichtert.
Bereits seit über vier Jahren arbeiten wir mit Omniture erfolgreich zusammen. Nun heben wir unsere Partnerschaft auf eine neue Stufe. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Unsere Unabhängigkeit als Web-Analytics-Berater bleibt davon unberührt.
Verfasst von Thomas Brommund
am 28. Juli 2009 unter
Markt
Deutlich über 100 Kunden hat Omniture mittlerweile in Deutschland. Aus diesem Grund haben wir mit Vertretern der Unternehmen Scout24, Otto, e-dynamics und be2 den Anstoß zur Gründung einer “Omniture User Group” (DOUG) gegeben. Am Vortag der Kongressmesse eMetrics (am Dienstag, den 22.April) trafen wir uns dazu zum ersten Mal.
Wir wollen mit “DOUG” ein Forum aufbauen, in dem sich Kunden des Anbieters von Web-Analytics-Lösungen sowie Interessenten austauschen und voneinander lernen können - und in dem sie gemeinsam stärkeren Einfluss nehmen können auf die Produktentwicklung und die Roadmap des Unternehmens.
Um die zahlreichen Fragen zu klären, die beim Start eines solchen Projekts entstehen, haben wir in Xing die DOUG-Gruppe eröffnet. Vieles gibt es vorab zu klären. Etwa, ob die der “Omniture User Group” ein Verein oder eine Arbeitsgemeinschaft werden soll und wer welche Verantwortungsbereiche übernimmt. Zudem können Interessierte inhaltliche Schwerpunkte nennen, die die Group ihrer Meinung nach setzen sollte. Im nächsten Schritt soll ein Arbeitskreis aufgebaut werden, der die Gründung der “Omniture User Group” vorantreibt.
Wir freuen uns über alle, die bereit sind, Verantwortung für das Gelingen der Group zu übernehmen. Zwar haben wir den Grundstein gelegt - aber erfolgreich ist ein solches Vorhaben nur, wenn sich viele Interessierte bereit erklären, mit anzupacken.
Verfasst von Axel Amthor
am 13. Mai 2009 unter
Markt
Omniture bietet als erster Web Analytics Anbieter eine automatisierte Integration von Twitter, um die Kurznachrichten mit Markennennung zu analysieren. Im Analytics Tool SiteCatalyst wird zur Zeit die Integration mit Twitter erprobt. Die in den Communities diskutierten und auf blogs.omniture.com vorgestellten Lösungen basieren auf dem Abfragen der Twitter API einerseits und den verschiedenen Möglichkeiten der Datenintegration in SiteCatalyst andererseits.
Die Data Insertion API von Omniture SiteCatalyst ermöglicht einen automatisierten Filter, der zyklisch alle Tweets über die Twitter API nach Schlüsselworten durchsucht und an SiteCatalyst weitergibt.
Eine andere Lösung (der SAINT API Ansatz) beschreibt den Export der Daten aus der Twitter API und das Hochladen über die Data Sources Schnittselle in spezifische Metriken und Dimensionen in SiteCatalyst.
Die importierten Daten können anschließend mit Suchfiltern sortiert werden, so ergeben sich besonders für Unternehmen spannende Möglichkeiten: So können alle Tweets, die den Firmennamen sowie Produktnamen enthalten, aggregiert werden, sodass die entsprechenden Produktmanager die Informationen direkt erhalten.
Grundsätzlich bietet Omniture folgende Möglichkeiten der Auswertung von Twitter-Aktivitäten:
- Monitoring der Nennungen von definierbaren Schlüsselwörtern, Alarmierung bei besonders vielen oder besonders wenigen Treffern (möglicher Einsatz bei der Früherkennung von Krisen)
- Klassifizierung der Tweets nach Herkunft: Kunden, Mitarbeiter, Verkäufer, etc (manuelle Kategorisierung)
- Visualisierung von Dialogstrukturen: welche Twitterer reden wie oft miteinander über eine Firma
- örtliche Bestimmung der Absender (über die bei Twitter angegebene Location)
Angesichts der relativ kleinen Nutzerzahl in Deutschland mag man das noch als Marketing Buzz und Spielerei abtun, es zeigt aber im wesentlichen zwei Dinge: Web 2.0 und Social Marketing gewinnen exponentiell an Bedeutung und nur wenige Web Analytics Hersteller sind wirklich vorbereitet auf diese Entwicklung.
Verfasst von Axel Amthor
am 16. März 2009 unter
Analytics
Omniture - diesen Namen kennt jeder, der mit Web Analytics zu tun hat. Omniture ist ein weltweit erfolgreicher und bedeutender Anbieter von Web-Analytics-Lösungen: Allein in Europa hat das amerikanische Unternehmen über 1.000 Kunden seiner Produkte SiteCatalyst, SearchCenter sowie Test&Target. In Deutschland übersteigt die Zahl der anwendenden Unternehmen die 100er-Marke deutlich.
Aus diesem Grund haben wir uns bei unseren Kunden umgehört: Wir wollten wissen, ob sie die Gründung einer „Omniture User Group Deutschland“ begrüßen würden. Die Idee stieß auf sehr großes Interesse. Daher möchten wir nun Fakten schaffen und den Vorabend der Konferenz eMetrics in München dazu nutzen, um alle Interessenten zusammenzubringen: Am Dienstag, den 21. April 2009, wollen wir in einer „institutionierenden Sitzung” die Gründung eines eingetragenen Vereins planen und anstoßen.
Zielsetzungen des Vereins sollten sein:
- Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander
- regelmäßige Symposien und Kongresse
- Konzentration der Anwenderwünsche und Einflußnahme auf den Hersteller (Lobbyarbeit)
- Aktive Einwirkung auf die Produktentwicklung und die Roadmap
Der Verein soll allen offen stehen, die Interesse an den Produkten von Omniture haben und diese bereits nutzen: Kunden, Berater und Agenturen. Nicht aufgenommen werden Wettbewerber von Omniture. Die Gremien des Vereins (Vorstand, Kasse etc.) sollen paritätisch durch die Organe (Hauptversammlung etc.) gebildet werden, damit eine freie Gestaltung und Willensbildung gewährleistet ist und der Verein nicht instrumentierbar ist. Selbstverständlich muss auch der Hersteller Omniture im Verein vertreten sein - seine Rolle ist noch festzulegen.
In der ersten Sitzung am 21.04.2009, zu der wir Sie hiermit einladen, werden folgende Agendapunkte diskutiert:
- Begrüßung, Bildung einer provisorischen Sitzungsleitung mit den Verantwortungen Protokoll, Rednerliste, Moderation
- Zweck und Zielsetzung(en) der „Omniture User Group Deutschland“
- Bestimmung des „Satzungsausschusses”
- Festlegung der Mitgliedschaftsformen
- Sitz des Vereins
- Gründungsvorstand
- Ablauf und Verantwortlichkeiten der Gründung
- Termine und Aktionen (erste Mitgliederversammlung etc.)
Ziel unseres ersten Treffens: Wir wollen erste Aufgaben definieren und Verantwortliche bestimmen. Diese sollen die Planung bis zur ersten Mitgliederversammlung soweit vorantreiben, dass die Gründung vorgenommen und eine Eintragung im Vereinsregister durchgeführt werden kann. Wir gehen davon aus, dass wir angesichts der Zahl der betroffenen Unternehmen sowie des Vereinszwecks keine Probleme mit der „Gemeinnützigkeit” haben werden.
Der Termin findet direkt vor der Konferenz eMetrics in München statt, weil zu diesem Zeitpunkt viele Marktteilnehmer in München sind und die Veranstaltung für eine erste Ankündigung genutzt werden kann.
Wenn Sie an der ersten Sitzung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an auf Xing.
Welche Ziele rundum Omniture sind für Sie wichtig und sollten im Verein verfolgt werden? Welche Themen sollten auf die Agenda? Wir freuen uns über Ihre Meinung.
Verfasst von Axel Amthor
am 11. Februar 2009 unter
Markt
Auf Medien wie Forbes (Omniture Kunde, nebenbei bemerkt) wird aktuell berichtet, dass Omniture (OMTR) erhebliche technische Schwierigkeiten hatte und teilweise noch hat: Bei der Datenaggregation und der Auslieferung von Reports kam es zu Ausfällen (”Outages”) und Verzögerungen (”Latency”).
Ausfälle und Verzögerungen sind unangenehm bis katastrophal für alle Omniture-Kunden. Sie sind im schnellen eCommerce und Online-Business auf Reports angewiesen, die annähernd Echtzeit bieten. Im Extremfall kann ihnen eine Verzögerung Kontrollverlust und damit Umsatzeinbußen oder Kostenexplosionen bescheren. Das ist keine Lappalie. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Von Omniture - immerhin ein führender Anbieter von SaaS-Anwendungen (Software as a Service) - kam eine viel zu spät verschickte Mail, in der sinngemäß steht, dass “Zeit alle Wunden heilt”. Aber Zeit ist das Einzige, was ein Online-Marketer nicht hat!
Im Gegensatz zu dem Forbes-Autor und einigen deutschen Bloggern (z.B. webanalyticsblog.de) sehe ich die Hauptursache der Probleme an anderer Stelle. Bei Omniture wurden im Laufe der vergangen vier Jahre eine Reihe von Konzepten aus der New Economy angewendet - leider mit den gleichen unschönen Ergebnissen, auf die wiederum mit wenig brauchbaren Lösungen reagiert wurde. Ich frage mich, ob man alle Fehler zweimal machen muss?
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Omniture nach wie vor das leistungsfähigste Produktportfolio besitzt - auch wenn es dieses Potential aufgrund operativer Schwierigkeiten derzeit nicht ausschöpft. Es wird sehr interessant werden, wie Omniture sein europäisches Geschäft in naher Zukunft ausrichtet und fokussiert. Wie viele amerikanische Softwareunternehmen fehlt es Omniture aus meiner Sicht an Gefühl für europäische Märkte und für - insbesondere deutsche - Anforderungen an Zulieferer und Dienstleister. Dies kann im schlimmsten Fall zu der uns allen bekannten “Boxenschieber-Mentalität” führen - ein Kunde scheint nur solange interessant, solange er noch nicht unterschrieben hat. Konkurrenten von Omniture setzen exakt an dieser Stelle an, um den Web-Analytics-Riesen zu kippen.
Verfasst von Axel Amthor
am 29. Januar 2009 unter
Markt
Mit Omniture SiteCatalyst bietet contentmetrics eine ausgereifte und flexible Analyse-Technologie für Unternehmenswebsites, die skalierbar ist und sich sofort intuitiv bedienen lässt.
Wer seine Online-Marketing und E-Commerce-Aktivitäten optimieren möchte, benötigt hierfür aussagekräftige Statistiken, die Rückschlüsse auf das Besucherverhalten ermöglichen. Innovative Web Controlling-Instrumente können heute also nicht nur Zugriffe überprüfen, sondern auch einen Customer Life Cycle umfassend darstellen. SiteCatalyst von Omniture zählt dabei ohne Zweifel zu einer der innovativsten ASP-Lösung, die nun von contentmetrics in Deutschland eingesetzt wird.
Für unsere Kunden können wir nun als erster deutscher Certified Integration Partner Web Controlling Lösungen auf Basis von SiteCatalyst arbeiten. Die ASP-Lösung überzeugt in USA bereits namhafte Unternehmen wie AOL, eBay, Wal-Mart, Intel, Sun Microsystems, Microsoft, Oracle, Ford, GM, Lastminute.com, Macromedia und Hewlett-Packard, die ihre Websites mit SiteCatalyst gezielt überprüfen und steuern.
Die Web Controlling-Lösung ist optimal geeignet um E-Commerce Angebote zu untersuchen. Mit SiteCatalyst lässt sich der gesamte Customer Life- und Sales-Cycle überwachen und steuern.
Als unabhängiges Beratungshaus setzen wir die innovative Technologie bereits erfolgreich bei einem großen Versandhandelsunternehmen, bei einem Versicherungsunternehmen sowie bei einem Datingportal ein.
Machen Sie sich selber ein Bild von diesem leistungsfähigen Web Analytics Tool auf der CeBit - Auf der “Marketing Solutions Area” in Halle 6 Stand G43 präsentieren wir Omniture SiteCatalyst mit Beispielen aus der Praxis.
contentmetrics
Thomas Brommund
Weitere Infos auf:
Verfasst von Axel Amthor
am 1. März 2005 unter
Analytics