Beiträge in der Kategorie "Technik"

Link storm: How price spreads impact your sales, how predictions will change the world, why tag management is only that good, and for whom ads are working

Due to some travelling the current link storm is published on Thursday. And we will skip next week’s link storm. Sorry for the inconvenience. But for now we have four interesting topics:

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If you’re in a price sensitive market (and use Adobe Analytics): Use competitor pricing to analyse your product performance. Is the relative or absolute price spread impacting your sales and conversion rates? Great idea by Web Analytics Demystified’s Adam Greco.

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Predictive services will rule the future of CRM, eMail marketing, and other fields, says venture capitalist Tom Tunguz.

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Stéphane Hamel on Tag Management, data layers, and the alternative. Or: Why a data layer is as good as the process to maintain it. And why pragmatic approaches sometimes save the day.

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Advertisement works! At least on a multi-million global stage like the world cup. The interesting part is how strong the effect is and which industries could benefit the most.


am 24. Juli 2014 unter Analytics, Link Storm, Markt, Technik

Jedem sein Tablet

Ich weiß nicht, ob wir eine “typische” Familie sind. “Wir”, das sind 5 Personen im Alter von 21 bis 58, jede ausgestattet mit diversesten elektronischen Gadgets wie Smartphone, Notebook, PC etc.

Aber: wir haben nur ein Tablet. Warum? Ganz einfach, es ist das “Familientablet”, es liegt im Wohnzimmer entweder auf dem Couchtisch, dem Esstisch oder irgendeinem Beistelltisch. manchmal hängt es auch am Ladegerät in der Nähe einer Steckdose.

Das Lustige an so einem Familientablet ist nun die “personalisierte” Werbung. Meine Frau hat Sandalen gesucht. Woher ich das weiß? Ganz einfach: mein Sohn und ich suchen einen Krümmer für sein Mofa, und alle Krümmer, die wir betrachten sind ringsherum mit Sommer-Sandalen garniert.

Wenn meine Tochter nun nach Materialien für ihre Bachelorarbeit surft, wird sie Mofa-Krümmer angeboten bekommen, obwohl sie gar kein Mofa besitzt.

Soweit zur Anekdote. Aber wieso ist das für die Web-Analytics interessant? Einfach, weil es offenbar nicht nur ein Problem mit dem Anwender mit vielen Endgeräten gibt, sondern auch mit dem Endgerät und seinen vielen Anwendern. Obwohl dieses Tablet eindeutig identifizierbar ist (Cookies etc.), sind es die verschiedenen Benutzer nicht.

Ich vermute, dass dieses Problem in Zukunft noch signifikanter wird. Second Screen ist ja mittlerweile schon Usus, ich kann mir aber schwerlich vorstellen, Abends eine vierköpfige Familie mit 4 Tablets vor dem Smart-TV sitzen zu sehen. Aber ich lass mich ja gerne überraschen, vielleicht liege ich auch völlig falsch …


am 3. Juli 2014 unter Analytics, Technik

Link storm: Facebook usage during World Cup and video engagement, traditional vs. digital advertising models, the impact of smart watches on mobile

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The latest World Cup evaluation study by GWI shows us that 94% of Brazil, UK and US social media users are on Facebook while watching the competition.

In addition to that, the Social Intelligence Report from Adobe revealed that the behavior of the networkers is changing. The Video engagement on Facebook is up with 25% this year while image, text and link are being paid less attention. Maybe it’s time to start re-thinking our strategies and adapt to the new trends.

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Going back to the basics: how did brands connect to their audience in the “disconnected” world? An interesting article comparing the traditional and digital models of advertising, and the shifts in the marketing - sales joint and the tactics of reach and exposure.

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The way smart watches could impact the mobile world.

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am 27. Juni 2014 unter Analytics, Link Storm, Markt, Technik

Link storm: Paid Search terms via “ValueTrack” in AdWords, tips for optimizing mobile apps, World Cup statistics and Pinterest Guided Search feature

Adobe suggests an interesting workaround for the Google Paid Search terms being lost – the usage of a special “ValueTrack” tag on the AdWords platform.

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Another useful tip from Adobe on how to optimize mobile apps successfully.

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For those interested in the behavior of the World Cup fans, GlobalWebIndex posted a few statistics on the share of fans who are second-screeners, how many are brand and fashion conscious and the share of the ones following brands on social networks.

And an infographic showing that more than half of the World Cup viewers will share favorite ads on the social networks.

Meanwhile Twitter is hoping the World Cup will help fix its biggest problem – convincing investors of its growth potential - by introducing a feature which places an emoticon of a country’s flag. Let’s see if that works out as planned.

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Two days ago Pinterest launched its “Guided Search” feature which will help people discover things they did not even know they were looking for.

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am 13. Juni 2014 unter Analytics, Link Storm, Technik

comScore Stream Sense integrieren und nutzen

Re-Post von unserem Schwesterblog auf contentmetrics.de. Wir werden in den nächsten Tagen beide Blogs unter smartmetrics.de zusammenführen.

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comScore Stream Sense integrieren und nutzen am Beispiel von YouTube

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Stream Sense wird von comScore zur Implementierung mit verschiedenen Technologien bereitgestellt. Neben Video- und Audio-Playern, die auf Basis von Adobe Flash entwickelt sind, gibt es auch Implementierungsmöglichkeiten von Stream Sense für HTML5 und Javascript. Dies ermöglicht eine relativ einfache Integration von Video- und Audiomessung in die unternehmensweite Digital Analytics mit einem sehr hohen multimedialen Funktionsumfang für die Analyse. Funktionell ist es so auch möglich, sowohl Live-Streams, als auch On-Demand-Streaming, sowie Video-Dateien in die Digital Analytics integrieren.

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Dazu hier nachfolgend eine paar Beispiele:

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comScore Stream Sense nutzen in Verbindung mit dem YouTube-Player

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Auch YouTube stellt für einen eingebetteten Player eine API bereit, die sich ebenfalls relativ einfach mit Stream Sense verbinden und nutzen lässt. Funktionen und Event-Handler sind hier dokumentiert https://developers.google.com/youtube/js_api_reference

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Integration von comScore Stream Sense

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Zunächst einmal muss Stream Sense als Modul in Verbindung mit einem Account für comScore Digital Analytix aktiviert werden. Entsprechend notwendige Informationen, die Stream Sense-APIs für Trackingrequests und die Daten für die Konfiguration und Anbindung von Stream Sense, werden dann für diesen Account bereitgestellt.

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Stehen diese Informationen bereit, kann man in Verbindung mit einem erarbeiteten Trackingkonzept mit der Implementierung anfangen. Da sich Trackingkonzepte sehr stark nach Art und Ziel einer Webseite oder in diesem Falle von Videostreams unterscheiden, möchte ich hier darauf nicht näher eingehen.

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Gehen wir davon aus, dass man einfach ein eingebettetes YouTube-Video messen und analysieren möchte, dann benötigen wir in diesem Beispiel die bereitgestellte Stream Sense-Javascript-Datei und binden diese neben anderen benötigten oder vorhandenen comScore-Dateien im Header-Bereich des HTML-Codes ein.

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….

<script src="streamsense.min.js"></script>
<script src="sitestat.js"></script>  
...

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Danach kann man sich ein Stream-Sense-Objekt anlegen, dass zur Messung benutzt wird.

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<script language=”JavaScript1.1″ type=”text/javascript”>
var streamSense = new ns_.StreamSense();
streamSense.setLabel(”ns_st_mp”, “youtube”);
….

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Ist der normale Digital-Analytix-Code zum Erzeugen der Request schon implementiert kann man sich jetzt direkt um die Verbindung von comScore Stream Sense mit den Funktionen und Events des Video-Players kümmern. Dazu muss comScore Stream Sense mit dem Video-Player verknüpft werden. Dies geht bei dem Player von YouTube relativ gut über folgenden Codeblock:

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function onytplayerStateChange(newState) {

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switch( newState){
case “1″:
streamSense.notify(ns_.StreamSense.PlayerEvents.PLAY,{}, ytplayer.getCurrentTime());
break;
default:
…..
}
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}
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function onYouTubePlayerReady(playerId) {
ytplayer = document.getElementById(”myytplayer”);
ytplayer.addEventListener(”onStateChange”, “onytplayerStateChange”);
}

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Dadurch bekommt Stream Sense bei der Initialisierung des Video-Players von YouTube vereinfacht ausgedrückt eine Verbindung zu dem Player aufgebaut um auf entsprechende Events zu reagieren.

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Stream Sense auf Video-Player-Events oder Userinteraktionen reagieren lassen

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Wenn Besucher nun ein eingebettetes Video betrachten, soll Stream Sense Informationen über beispielsweise die Abspieldauer des Clips sammeln oder auch das Nutzerverhalten erfassen. Hierzu kann als kleines Beispiel der Klick auf den Pause-Button dienen, der im Video-Player einen Event auslöst. Jeder Klick soll gemessen und dadurch auch die Änderung des Zustandes des Players bzw. des Streams erfasst werden.  Dies wird in der Funktion onytplayerStateChange(newState) behandelt. Auf viele verschiedene Events kann so mit Stream Sense reagiert werden und auf dieser Technik basierend können viele Informationen wie die Anzeigegröße.

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comScore Stream Sense in Verbindung mit dem Open Source JW Player

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Der JW-Player der Firma LongTail Ad Solutions (LongTail Video is a registered trademark.) ist in einer HTML5/Javascript und einer Flashversion verfügbar und bietet viele Funktionen sowie die Unterstützung für aktuelle Codecs im Audio und Video-Bereich. Durch ein einfaches Lizenzmodell ist er kostengünstig auf einer Website integrierbar und an das eigene CI anpassbar.

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Der JW Player bietet außerdem eine recht interessante API für Erweiterungen oder eigene Anpassungen. comScore Stream Sense kann in Verbindung mit dieser API relativ einfach integriert und genutzt werden.

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http://www.longtailvideo.com/support/jw-player/28850/using-the-javascript-api

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Hier findet man Events und Funktionen, die in Verbindung mit comScore Stream Sense einfach genutzt werden können, um Digital Analytix zu integrieren und das Potential von Stream Sense auszuschöpfen

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Ein abschließendes Fazit zur Nutzung und Integration von Stream Sense

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Obwohl beide beispielhaft oben genannten Hersteller von Video-Playern einen eigenen Bereich zum Thema Video Analytics anbieten, ist es durchaus sinnvoll bei Gebrauch eines Digital-Analytics-Tools wie comScore Digital Analytix die Daten der Web-Analytics mit den Daten von Video-Analytics in einem Tool zu sammeln und auszuwerten. Auch viele andere Video-Player unterstützen eine Integration von Digital Analytics in Verbindung mit einer eigenen API und reduzieren dadurch Zeit und Kosten für die Integration.

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am 24. April 2014 unter Technik

comScore Stream Sense als Digital-Analytics-Werkzeug

Re-Post von unserem Schwesterblog auf contentmetrics.de. Wir werden in den nächsten Tagen beide Blogs unter smartmetrics.de zusammenführen.

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comScore Stream Sense als Digital-Analytics-Werkzeug zur Messung von Audio/Video-Streams

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comScore stellt mit seinem Produkt Digital Analytix eine der führenden Anwendungen für Digital Analytics für Unternehmen zur Verfügung.

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Einige generelle Features von Digital Analytix im professionellen Digital Analytics Umfeld sind

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  • e-Commerce – Analysen
  • Kampagnenmessung
  • Formularmessung
  • Technische Messung

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Neben dieser Auswahl an Features im Bereich der Digital Analytics hat sich comScore bei vielen Unternehmen und Content-Anbietern einen Namen durch das Stream Sense-Modul gemacht.

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Stream Sense ist eine Erweiterung des Funktionsumfanges von Digital Analytix um Audio- und Videostreams einfacher und umfangreicher zu messen und zu analysieren. Neben vielen Standardparametern, die in Stream Sense vorgegeben bzw. vorgesehen sind, wie etwa der Name eines Videos, bringt das Modul einen erweiterten Funktionsumfang bis hin zur  Messung von Advertisements in Video- oder Audiostreams mit und macht so auch deren Analyse in verschiedensten Formen möglich.

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Der Einsatz von Stream Sense bringt einige funktionelle Erweiterungen und weitere Daten für die Digital Analytics

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  • Detailliertes Messen einzelner Video- oder Audio-Streams (sogenannte Clips) oder ganzer Playlists
  • Messung des Benutzerverhaltens
    • Betrachtungsdauer
    • Manueller Start, Stop, Pause von Clips
    • Ermittlung genutzter Bandbreiten oder Auflösungen der Besucher
  • Messung angezeigter Werbung in einem Clip
  • Analyse von Ausspielungsorten
  • Analyse betrachteter Clips nach Station, Programm und Sendung

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Natürlich ist der Einsatz des Moduls Stream Sense nicht für jedes Unternehmen gewinnbringend und mehr Daten sind nicht unbedingt bessere Daten, aber je multimedialer sich Internet und Online-Business entwickeln und je mehr Inhalte im Internet über Streams und Clips bereitgestellt und deren Erfolg ausgewertet werden müssen, um so interessanter wird die Erweiterung Stream Sense. Über die aus Stream Sense gewonnen Erkenntnisse lassen sich durch Empfehlungen von Digital Analytics Teams wichtige Entscheidungen treffen.

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Einige aktuelle Einsatzszenarien von comScore Stream Sense

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  • Online-Video-Plattformen
  • Radio- und TV-Sender
  • Nachrichtenportale
  • Video-Advertisement

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Darüber hinaus gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten oder Szenarien, bei denen comScore Stream Sense wichtige Informationen, Erkenntnisse, und damit Vorteile für die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens liefern kann.

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So ergeben sich Mehrwerte für Unternehmen durch comScore Stream Sense:

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  • Zusätzlich zur Messung und Analyse von Webseiten sind tiefgehende Einsichten zu Streaming-Content möglich
  • Analyse von Daten über ganze Sendungen, Programme, Radio- und TV-Sender oder Online-Portale möglich
  • Einsichten in die Monetarisierung von Video- oder Audio-Content

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Unabhängig davon, dass auch andere Anbieter von Digital-Analytics-Lösungen Module für die Messung von Audio und Video anbieten, kann man sagen, dass der mit Stream Sense gelieferte Funktionsumfang deutlich größer ist, als man ihn für gewöhnlich findet.

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comScore Stream Sense sollte daher zum Einsatz kommen wenn

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  • Ein Großteil des Contents aus Audio- und Video-Inhalten besteht,
  • Detaillierte Informationen zu einzelnen Clips oder Playlisten gefordert sind,
  • nicht nur normale Interaktionen wie Play-Button benutzen relevant sind oder
  • standardmäßig Advertisements in Audio- und Video-Streams gemessen werden sollen

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Ohne manuelle Nacharbeiten kann hier kaum einer der anderen Hersteller von Digital-Analytics-Lösungen einen solchen Funktionsumfang vorzeigen.

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Informationen zur Integration von comScore Stream Sense finden sie hier….

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am 23. April 2014 unter Analytics, Technik

Adobe erkennt den aktuellen Firefox nicht

Benutzer von Adobe Reports & Analytics (ehemals Omniture SiteCatalyst) haben vielleicht schon gemerkt, dass eine Vielzahl von Nutzern mit “unbekanntem” Browser unterwegs sind.

Adobe ist im Moment nicht in der Lage Nutzer des aktuellen Mozilla Firefox in der Version 28 richtig zu erkennen. Fast alle Nutzer mit diesem Browser werden mit dem Browser “None” ausgewiesen. Das selbe trifft auf die Beta-Versionen Firefox 29-31 zu, die vereinzelt schon benutzt werden.

Das Problem ist in Deutschland besonders relevant, da hier der Anteil des Firefox an der Browsernutzung oft zwischen einem Drittel und 50% liegt - davon die überwältigende Mehrheit mit der jeweils aktuellen Version.

Eine Lösung gibt es noch nicht, Adobe wird diesen Fehler aber erfahrungsgemäß rückwirkend beheben. Für die Datenauswertung kann aber bis dahin davon ausgegangen werden, dass praktisch alle “None”-Browser in Wirklichkeit Firefox-Nutzer sind.


am 11. April 2014 unter Analytics, Technik

Link storm: 2014 will see the internet of things, ongoing transition of the retail business, and standardized tagging

This is the last digital analytics link storm this year. The year began with “2013 will be the year of ROI” and shifted its focus to “personalization” with an undertone of “Big Data”. Anybody predicting topics for 2014 already? Let’s take a peek:

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What part of the Internet of things will get important next year:
http://qz.com/156075/internet-of-things-will-replace-the-web/

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What user behaviour will become more common (no surprise: the growing global markets for tablets point to “mobile” as the top trend).
http://blogs.adobe.com/digitalmarketing/analytics/3-trends-from-the-holiday-shopping-season-to-watch-in-2014/

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What Omni-channel can do for you. And what it can’t do.
http://www.baekdal.com/insights/omnichannel-can-be-useful-but-nobody-gets-it/D1C0FE01DFDC421A9814527D1B01F9F09A4F36B7B4EA8DCAFF7E45664C68FDF4

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Standardized Tagging. The Customer Experience Digital Data Community Group within the W3C published the first version of a standardized data layer. If adopted by digital analytics vendors, web developers and IT departments it could immensely reduce the pain of initial tracking implementations, vendor switches, site re-launches, and the like.
http://www.w3.org/community/custexpdata/

Customer Experience Digital Data Layer 1.0 (pdf)

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I’ll be back on January 10th. Stay tuned.


am 20. Dezember 2013 unter Analytics, Link Storm, Markt, Technik

Link storm: Paypal, new web analytics tools, the bot invasion, espionage 2.0, and Google ranking factors

Paypal Beacon wants to bring our online marketing methods to the offline world: Capture user data, build user profiles, and personalize our offers.
https://www.paypal.com/webapps/mpp/beacon

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Are you looking for alternatives to the usual Web Analytics tools? How about these fresh and modern tools:
http://online-behavior.com/analytics/digital-analysis-tools

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I can’t tell how often bots or other performance measurement tools disturbed my statistics. And according to bot-tracker Incapsula more than 60% of the internet traffic is not by humans. Unfortunately some of them are getting counted in our tracking tools:
http://qz.com/157333/over-60-of-internet-traffic-doesnt-come-from-humans/

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Industrial espionage 2.0:
http://www.antipope.org/charlie/blog-static/2013/12/trust-me.html

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And if you ever wondered about Google’s ranking algorithm: Here is a list of 200 factors used to evaluate your site.
http://www.coolinfographics.com/blog/2013/12/9/googles-200-ranking-factors.html


am 13. Dezember 2013 unter Analytics, Link Storm, Markt, Technik

Link storm: Apps vs. mobile sites, about the biggest social networks, disruptive mobile, and some best practices for TMS

Why you need a mobile site and a mobile app - and why both should be different to serve their own user group:
http://blogs.adobe.com/digitalmarketing/digital-marketing/mobile/are-mobile-app-users-more-loyal/

And slightly different view: Optimize for behaviour, not for demographics:
http://www.baekdal.com/insights/tablets-and-smartphones-forget-about-age-and-time/5DB6A3627DC7416095A68422B80AC4749A4F36B7B4EA8DCAFF7E45664C68FDF4

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Business Insider: Two of the four biggest social networks are Chinese. Three of the top 10 are messaging platforms (including WhatsApp). Facebook is no. 1, second is: Youtube.
http://www.businessinsider.com/a-global-social-media-census-2013-10#ixzz2jgLgcnr4

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Mobile changes user behaviour. And user behaviour disrupts products. From iGoogle via GoogleNow to ? Some thoughts by Tom Tunguz:
http://tomtunguz.com/mobile-frequency-of-use/

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Thinking of or already using a Tag Management System? Here are some TMS best practices collected by Web Analytics Demystified’s Josh West:
http://josh.webanalyticsdemystified.com/?p=43

As a personal note: I’ve used something similar without a dedicated TMS and it was securing data quality and consistency like a charm.


am 8. November 2013 unter Link Storm, Markt, Technik

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