Archiv für das Jahr 2008:
“Google Analytics ist gesetzeswidrig”, lautet der Tenor in einigen Presseveröffentlichungen und in vielen Blogs zum Thema Web Analytics. Jetzt gibt es selbst beim BVDW erste Meldungen und E-Mails, die aus den Regelungen diverser Gesetze wie dem Telemediengesetz (TMG) oder BDSG herleiten wollen. Doch selbst die vielen Diskussionsbeiträge können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Interpretationen juristisch nicht haltbar sind. Im §13 des TMG wird explizit von “personenbezogenen Daten” gesprochen. Es wird weder über IP-Adressen, “Tracking” noch über Google Analytics (GA) etwas verlautbart. Weiterhin sei hier auf den §15 des TMG hingewiesen, insbesondere auf Ziffer (3) ff, der die Erhebung von Nutzungsprofilen von Telemedien ausdrücklich erlaubt, sofern dies anonymisiert erfolgt.
Zunächst bedeutet das, dass ein Diensteanbieter im Sinne dieses Gesetzes bei der Speicherung von personenbezogenen Daten zuerst (!) die Einwilligung des Anwender einholen muss. Dabei hat der Gesetzgeber an das Ausfüllen von Formularen zur Bestellung oder zu einem Abonnement gedacht. Nicht eingeschlossen ist dabei die Aufzeichnung von Seitenabrufen des Anwenders in Trackingsystemen.
Meiner Ansicht nach ergeben sich daraus folgende Fragen:
- Ist das Aufzeichnen der Seitenabrufe eines Anwenders auf einer Anbietersite und der damit entstehende “Clickstream” ein “personenbezogenes Datum”?
- Sind die damit einhergehend ebenfalls aufgezeichneten Informationen wie IP-Adressen, Browser-Footprints etc. ebenfalls als “personenbezogene Daten” anzusehen?
Eine eindeutige Rechtsprechung gibt es bislang hierzu noch nicht. Zwar gibt es Meinungen von Datenschützern und Einzelfall-Urteile dazu, doch die lassen sich nicht in jedem Falle verallgemeinern. Es ist derzeit für einen Website-Betreiber nicht eindeutig zu beantworten, ob zum Beispiel eine IP-Adresse abgelegt werden darf oder muss oder wie er damit umgehen darf, wenn er “nur” Web Analytics betreiben möchte. Es empfiehlt sich zwar, IP-Adressen nicht zu speichern, aber ist man damit bereits auf der sicheren Seite?
Daher ergeben sich für Datenschützer und insbesondere Landes- oder Bundesdatenschutzbeauftragte aus unserer Sicht folgende Problemstellungen:
- Wenn das Gesetz / die Gesetze hier tatsächlich eine eindeutige juristische Interpretation zulassen, läge im Sinne dieser Gesetze ein Verstoß der Sitebetreiber vor, wenn diese nicht angezeigte Trackingtools einsetzen. Dies hätte zwingend eine Anzeige von Amts wegen zur Folge. Erfolgt diese nicht, machen sich die amtlichen Datenschutzbeauftragten mindestens selber einer Amtspflichtverletzung schuldig, da sie die Sitebetreiber nicht anzeigen.
- Und weiter: Dies gälte generell für alle Trackingtools ebenso wie für jegliche Server Logfiles. Denn letztlich ist der jeweilige Sitebetreiber für den Gesetzesverstoß verantwortlich und nicht der Tool-Anbieter.
Da eine Anzeige bisher nicht erfolgt ist, scheint die Angelegenheit nicht ganz so eindeutig zu sein. Schließlich wären die Datenschutzbeauftragten ansonsten dazu angehalten, umgehend für eine juristische Klarstellung zu sorgen - das gehört zu ihren Aufgaben und Pflichten.
Und nun zu Google Analytics:
Die vorgenannten juristischen Aspekte dienen meiner Ansicht nach derzeit dazu, vordergründig gegen Google als Unternehmen vorzugehen. Das gipfelt in boulevardesken Übertreibungen wie der Schlagzeile “Google Analytics ist gesetzeswidrig”.
Dabei gibt es kein Gesetz, das die Verwendung von Google Anlaytics verbietet. Selbst eine weitläufige Auslegung bestehender Gesetze kann nicht dazu hergenommen werden, eventuelle moralische Ressentiments gegen die Verwendung von GA zu überdecken.
Außerdem bietet das Analysetool dem Endanwender keine Möglichkeit, an IP Adressen von Besuchern heranzukommen. Es bleibt somit die juristische Frage offen, ob die faktische Nicht-Verfügbarkeit einer IP Adresse für den Anwender nicht sogar zu dessen Gunsten ausgelegt werden muss (siehe Screenshot links).
Die Frage, ob man das Google-Angebot für die Webanalyse gut oder schlecht findet und ob man es Anbietern empfehlen kann oder lieber davon abraten sollte, lässt sich auch jenseits von justiablen Vorgängen betrachten. Denn es geht schlicht um die Frage der Transparenz in bestimmten vertikalen Märkten, die man Google einräumt, wenn man dem Suchmaschinen-Konzern sowohl die Akquisition, die Konversion als auch die Nutzung der Websites von kommerziellen Anbietern durch den Anwender vollständig überlässt.
Darüber hinaus stellen sich mir folgende Fragen: Was ist im Sinne des Datenschutzes im Rahmen von Web Analytics erlaubt und was ist nicht erlaubt? Wie geht man mit Analysetools wie Google Analytics und Yahoo!Indextools um? Ist es vertretbar oder gilt es zu verhindern, das Unternehmen mit Quasi-Monopolstellung vertikale Märkte komplett transparent in ihren Datenarchiven abspeichern und ggf. für eigene Geschäfte nutzen? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung zum Thema.
Wir waren vor wenigen Tagen auf der Mail Order World als Aussteller vertreten. Während wir auf unserem contentmetrics-Stand im vergangenen Jahr schon einen starken Rückgang in der Anzahl der Gespräche verzeichnen konnten, ging die Zahl der Kontakte mit den Besuchern der Ausstellung in diesem Jahr noch weiter zurück. Am Standort kann es nicht allein gelegen haben - Halle 1, im direkten Übergang zum Foyer ist eigentlich eine gute Platzierung. Die anderen Aussteller zeigten sich im Gespräch ebenfalls nicht zufrieden mit der Zahl ihrer Besucher und Kontakte.
Ist deshalb die parallel zum Deutschen Versandhandelskongress stattfindende Fachmesse vielleicht sogar am Ende? Bisher galt die Mail Order World eigentlich als der Treffpunkt für Top-Entscheider aus Versandhandel, E-Commerce und Direktmarketing.
Die Stimmung auf der Mail Order World schlägt sich anscheinend zumindest auf die Organisation aus. Auf der Party - 70 € Eintritt pro Person - wurde uns und vielen anderen Teilnehmern sogar ein Sitzplatz für die Essensaufnahme in einer offenen Nebenhalle verwehrt - hier war schon eingedeckt für den nächsten Tag. Wir wurden höflich, aber bestimmt, gebeten diese Halle zu verlassen, obwohl in dem freigegebenen Bereich weder ein Stehtisch noch ein Sitzplatz zur Verfügung standen. Wir durften nach einigen Diskussionen zumindest aufessen, bevor wir die Halle verlassen mussten.
Welche Erfahrungen haben Sie auf der Mail Order World gemacht? Sind Sie 2008 mit der Fachmesse zufrieden gewesen und vor allem sind Sie das nächste Mal wieder dabei oder sparen Sie sich lieber eine Teilnahme?
>> Fotoimpressionen von der Mail Order Word bei Tommy
>> Shoplupe: Verleihung des Shop Usability Award 2008
Verfasst von Thomas Brommund
am 6. Oktober 2008 unter
Markt
Wenn man von Online Marketing spricht, denkt man vielleicht an Hamburg, München, Köln und Berlin, aber auf Wilhelmshaven kommen die meisten nicht unbedingt. Denn Wilhelmshaven ist sicherlich keine Online Marketing-Hochburg, aber die Studenten der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven haben am 27. September auf der ersten “Online Marketing Convention” mit ihrer Projektarbeit ein sehr gutes Event organisiert, um das Thema in all seinen Facetten zu beleuchten und für Studenten, Professoren und Firmen aus dem Umland interessant zu gestalten. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die gute Organisation und Auswahl der Inhalte bedanken.
Der Nachwuchsmangel ist für unsere Branche ein großes Thema. Leider haben viele Hochschulen den Bereich Online Marketing noch nicht für sich entdeckt. Das Marketing findet an den Hochschulen zumeist nur offline statt. Dabei wächst der Online Marketing-Markt seit Jahren überproportional und ist längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Selbst wenn die Werbeausgaben nicht mehr die Steilkurve der letzten Jahre aufweisen, so nimmt der Online Markt doch einen signifikanten Anteil im Werbemarkt ein.
Insofern haben wir Referenten großes Interesse daran, mit den Studenten in regen Austausch zu treten, um sie für unsere jeweiligen Unternehmen und offenen Stellen zu begeistern. Ich hatte ein paar gute Gespräche mit sehr engagierten Studenten - schau´n wir mal was daraus noch wird.
Aber die Frage bleibt für uns, warum wagen sich die Hochschulen nicht an das Thema Online Marketing? Und wie ließe sich das schnell ändern. Welche Universitäten sind hier vielleicht schon weiter? Welche Erfahrungen haben Sie als Studenten oder Professoren gemacht? Wir freuen uns, wenn wir die Diskussion hierbei vorantreiben können.
Nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit und diskutieren Sie in diesem Blog direkt mit uns, zeigen Sie uns, was Sie an Ihrer Universität vielleicht doch gelernt haben und bewerben Sie sich bei contentmetrics.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Verfasst von Thomas Brommund
am 29. September 2008 unter
Markt
Wie Frank Reese auf seinem Blog gerade veröffentlicht, ist die einstmalige sinnerschrader Analyse aufgelöst und die “Reste” in das Unternehmen integriert worden. Wir hatten schon seit einiger Zeit den “erodierenden” Personalbestand bei sinnerschrader Analyse beobachten können. Auch wenn zu Franks Blogbeitrag in einem schnell verfassten Kommentar ein “Dementi” veröffentlicht wird (von wem eigentlich?), ist nach Weggang des GF und den beiden ursprünglichen Protagonisten scheinbar nicht mehr viel übrig von der sinnerschrader Analyse GmbH.
Interessant insofern, als das ss ja eigentlich über genügend Kundenpotenzial und Mittel verfügt. Hier hat offensichtlich die Partnerschaft selbst mit den großen Anbietern im Web Analytics Markt nicht geholfen. Es scheint sich zu bestätigen, dass Kunden Kompetenz zu Web Analytics wohl doch eher bei unabhängigen und spezialisierten Beratungsunternehmen suchen, als bei Agenturen mit dem “Beratungs-Bauchladen”-Ansatz.
Verfasst von Axel Amthor
am 22. September 2008 unter
Markt
Wow, was für eine Messe. Wir sind sehr zufrieden mir der Online Marketing Düsseldorf (omd), die gestern Abend ihre Pforten schloss. Unser Stand, den wir mit unserem Partner SHS VIVEON, teilten, war toujour bestens besucht, ebenso unser Pult auf dem riesigen Messestand von Omniture. Wir hatten kaum Zeit für ein Brötchen zu Mittag. Es war nicht zu übersehen: Das Interesse an praktikablen Web Analytics Lösungen war auf der OMD größer denn je. Auch andere Vertreter der Web Analytics erlebten einen regelrechten Ansturm, zum Beispiel Coremetrics, WiredMinds und WebTrekk. Google und Yahoo waren ebenfalls vor Ort, doch die beiden stellten ihre jeweiligen Web-Analytics-Tools nicht in den Vordergrund.
Apropos Google: Wollte das Megaunternehmen ausgerechnet auf der omd beschwichtigendes Understatement betreiben? Warum präsentierte sich Google in diesem einfallslosen, kistenförmigen Stand in einer Ecke der Halle 10? Ich freue mich auf Theorien und Antworten.
Einziger Wermutstropfen der omd: Unsere Hoffnung auf zahlreiche interessante Trends in der Web Analytics wurde enttäuscht. Innovationen waren Mangelware - bis auf eine, die unter anderem bei Omniture, Coremetrics und Divolution zu sehen war: „Testing & Targeting“. Kurz gesagt: Zur Siteoptimierung werden zahlreiche Site-Varianten ins Netz gestellt und deren Nutzung gemessen. Wir werden darüber noch ausführlich berichten, denn das ist ein Verfahren, das unsere Branche langfristig begleiten wird.
Wie alle Standbetreiber erhielten wir zum Messeausklang Besuch von einem netten Herrn der igedo. Er wollte wissen, ob wir nächstes Jahr wieder mit dabei sind. Eine schwierige Frage, weil es ab nächstes Jahr die Alternativmesse DMEX in Köln geben wird. Und wir möchten erst die Konzepte sehen, bevor wir uns entscheiden. Am liebsten wäre es uns natürlich, die beiden Veranstaltergremien würden ihren branchenschädigenden Krieg beenden. Es besteht die Gefahr, dass es ab 2009 keine Messe gibt, auf der die enorme Kraft der Branche zu spüren ist. Wird die omd in zwei Teile geteilt, ergibt das leider weniger als zwei Hälften.
Verfasst von Thomas Brommund
am 19. September 2008 unter
Markt
Seien wir mal ehrlich: Es gibt noch kein Web-Analytics-Tool, mit denen Web 2.0-Anwendungen effizient analysiert werden könnten. Für Techniken wie Ajax und Flex fehlen schlüssige Konzepte.
Alle uns bekannten Tools gehen von der Grundgröße „Seitenabruf” bzw. “PageView” aus - aber diesen kann man für das Kampagnentracking im Web 2.0 nicht gebrauchen. Um das Web 2.0 analysieren zu können, müssen wir uns von Messgrößen wie „PageViews” lösen. Einen interessanten Vorstoß macht das OpenSource-Tool PIWIK, das die Maßeinheit „Actions” bietet. Auch der Ansatz des US-Startups Buddy Media klingt sehr interessant, die MediaPost schrieb den guten Artikel “BuddyBrain’ Helps Clients Track Social Apps” darüber.
Auch die Aufgabe, in einem Shop mit Community-Charakter Arten und Typen von Usern und deren Beziehungen untereinander langfristig identifizierbar zu machen, kann derzeit von keinem etablierten System geleistet werden. Es gibt erste Ansätze, aber wenn man sich funktionierende Einkaufs-Communities wie smatch.com ansieht, muss man feststellen: Die Visualisierung der Benutzertypen und ihrer Beziehungen sind derzeit noch nicht mit Standardtools abbildbar. Den „User Generated Content” hingegen kann man mit allen am Markt befindlichen Lösungen recht gut messen.
Wie sollte ein gelungenes Web 2.0-Analytics-Tool beschaffen sein? Wir sind gespannt auf alle Lösungsvorschläge, die noch kommen werden.
Verfasst von Axel Amthor
am 17. September 2008 unter
Analytics
Der Ansturm auf die OMD ist enorm, viel größer als von vielen erwartet. Deshalb sind wir froh darüber, in diesem Jahr einen schönen Stand zu haben, auf den wir uns mit unseren Kunden und Partnern treffen können. Einen kleinen Foto-Einblick möchten wir Ihnen in unserem Corporate Blog geben und Ihnen anhand einiger Fotoimpressionen zeigen, wie wir uns gemeinsam mit unseren Partnern SHS VIVEON und Zoomio Deutschland auf der Online Marketing Düsseldorf (OMD) präsentieren.
Morgen werden wir eine kleine Rückbetrachtung starten und unsere Einschätzung zur OMD bloggen. Was machen Sie eigentlich auf der diesjährigen OMD? Was hat Ihnen am besten gefallen und was war weniger gut?
Besuchen Sie uns doch einfach auch auf unserem Stand H22 in der Halle 10. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
>> die OMD (Online Marketing Düsseldorf): die OMD und das Messe-Blog
>> contentmetrics auf der OMD
Verfasst von Thomas Brommund
am 17. September 2008 unter
Markt
Ist es für Unternehmen sinnvoll, ihre Web Analytics auszulagern? Natürlich ist dieser Gedanke verführerisch, denn die Analyse der Online-Aktivitäten ist aufwändig, bedarf der Unterstützung vieler Fachdisziplinen, verlangt Fingerspitzengefühl – und vor allem: den Willen, regelmäßig zu kontrollieren und zu optimieren. Eine große Aufgabe also, und viele Unternehmen fühlen sich damit überfordert. Dennoch raten wir den meisten Unternehmen, die uns fragen: “Lassen Sie’s”. Warum? Weil wir überzeugt sind, dass die Analysefähigkeit und das, was wir als „Domänenwissen“ bezeichnen, in den eigenen vier Firmenwänden bleiben muss. Nur ein Unternehmen, das seine Web-Analytics-Prozesse selbst im Griff hat, kann souverän beobachten und entscheiden. Es hat seine Dienstleister, dank detaillierter Anforderungsbeschreibungen, besser im Griff. Dieses Inhouse-Wissen sollte gegebenfalls mit externer beratender Hilfe aufgebaut werden. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Outsourcing sehr entlastend sein kann. Die Technik und Routineaufgaben kann man auslagern, oder das Beantworten von Spezialfragen, für die externe Ressourcen genutzt werden. Auch bei kritischen Analysen kann das Urteil Unternehmensfremder wertvoll sein, weil sie einen frischen Blick auf unangenehme Wahrheiten werfen.
Welche weiteren Web-Analytics-Aufgaben eignen sich Ihrer Meinung nach für das Outsourcing?
Wer kennt Beispiele?
Verfasst von Axel Amthor
am 16. September 2008 unter
Analytics
Wir begrüßen Webtrekk als weiteren Technologiepartner, mit dem wir künftig eng zusammenarbeiten werden. Gemeinsam werden die Berliner und wir maßgeschneiderte Web-Analytics-Lösungen für unsere Kunden entwickeln. Der Erste, der von der neuen Partnerschaft profitieren wird, ist die Stiftung Warentest. Mit Webtrekk vergrößert sich unser Partnerpool: Wir arbeiten bereits zusammen mit Omniture, Coremetrics, IndexTools sowie SHS VIVEON und Ideal Observer. Wir legen viel Wert auf unsere breit gefächerten Partnerschaften, denn sie belegen unsere Unabhängigkeit. Aus dem Pool wählen wir immer jenen aus, der die individuellen Anforderungen unseres Kunden am besten erfüllen kann. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Projekte mit Webtrekk.
Verfasst von Thomas Brommund
am 11. September 2008 unter
Markt
Auch in diesem Jahr werden wir von contentmetrics auf der Messe OMD in Düsseldorf zu Gast (17. bis 18. September 2008) sein. Auf einem gemeinsamen Stand präsentieren wir mit unseren Partnern SHS VIVEON und Zoomio Deutschland die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Web Analytics. Wir machen deutlich, welchen wertvollen Beitrag Web Analytics zur Steigerung des Unternehmenserfolgs leisten kann. Und wir zeigen die Effizienz von Web Analytics, die exakt der Unternehmensstrategie und den dazu gehörenden Marketingkennzahlen angepasst wurde.
Nehmen Sie doch auf der OMD die Chance wahr, sich bei uns umfassend über Web Analytics zu informieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 10 auf unserem Stand H22. In unserem smartmetrics-Blog werden wir auch direkt von der OMD berichten.
Verfasst von Axel Amthor
am 9. September 2008 unter
Markt
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