Archiv für das Jahr 2006:
Zum dritten Mal veranstaltet Meneikis Controlling am 24.6.2006 von 10:00 bis 20:00 Uhr seinen Strategie Workshop in Hamburg. Ein ganzer Tag voller praxisorientierter Strategien, welche bereits in der Praxis funktionieren und wirtschaftlichen Mehrgewinn gebracht haben. Diesen Tag wird sich auf das konzentriert was funktioniert.
Anmeldung über OpenBC: http://www.openbc.com/go/eventinv/2912438/9335f87d07083543
Titel: Strategien für Mehrgewinn
Zeit: 24.06.2006, 10:00 — 20:00 (Ortszeit)
Ort: 22049 Hamburg (Deutschland) Possibility Center Hamburg, Weißenburger Straße 1 A
Teilnehmer: Vertrieb und Marketing
Die Teilnahme ist kostenlos
Der Tag besteht aus Präsentationen, Interviews und Workshops der TeilnehmerInnen und Austausch.
- Erfolgstypen und Erfolgsmuster
- Nett-Working und wie man ein gesuchter Netzwerkknotenpunkt wird
- Aufbau und Pflege von Beziehungen
- Cleveres Internetmarketing
- Herangehensweisen eines Praxis-Frontschweins
- … und weitere Beiträge
Die Gastredner:
https://www.openbc.com/hp/Henning_Matthaei/
Henning Matthaei, Geschäftsführer - Das Partnerwerk - http://www.das-partnerwerk.de
https://www.openbc.com/hp/Thorsten_Geffert/
Thorsten Geffert, Vertriebsleiter - GP Grafik & Print GmbH - http://www.grafikprint.de
https://www.openbc.com/hp/Norbert_Werth/
Norbert Werth, Sen. Sales Manager Outsourcing - Atos Origin GmbH - http://www.de.atosorigin.com
https://www.openbc.com/hp/Klaus_Duell/
Klaus Düll, Unternehmer - Pretioso - http://www.pretioso.com
https://www.openbc.com/hp/MarionA_Hackl/
Marion A. Hackl, Benimm-Coach - Unternehmerin - http://www.benimm-coach.de
https://www.openbc.com/hp/Anke_Pinnau/
Anke Pinnau, Freiberuflierin - Aikipea Feng Shui - http://www.aikipeafengshui.de
https://www.openbc.com/hp/Thomas_Brommund/
Thomas Brommund, Geschäftsführer - contentmetrics GmbH - http://www.contentmetrics.de
Zu guter Letzt der Gastgeber: https://www.openbc.com/hp/Alexander_Meneikis/
Alexander Meneikis, Inhaber - Meneikis Controlling - http://www.kmucontrolling.de/
Melden sie sich noch heute an: http://www.openbc.com/go/eventinv/2912438/9335f87d07083543
Wir freuen uns auf ihre Teilnahme
Thomas Brommund
Verfasst von Axel Amthor
am 4. Juni 2006 unter
Analytics
Die Emetrics Summit ist ein Forum für Entscheider, auf dem sie Antworten auf ihre wichtigsten Fragen indentifizieren, diskutieren und festsetzen werden. contentmetrics ist Silver-Sponsor der Konferenz und hat zusätzlich die Gruppendiskussionsleitung übernommen.
Wer sollte teilnehmen?
Manager, die den Wert Ihrer Webinvestitionen ermitteln wollen. Führungskräfte, die die Ergebnisse Ihrer Web-Entscheidungen messen müssen. Entscheider, die klare und deutliche Indikatoren für den Fortschritt sehen wollen.
Jeder, der daran interessiert ist seine Internet-Aktivitäten mit seinen Geschäftszielen zu vereinbaren.Jeder, der auf Zahlen fundierte, verantwortungsvolle Entscheidungen für sein Online Business fällen möchte.
Die Agenda: http://www.emetrics-summit.de/html/agenda_tag_1.html
Die Referenten: http://www.emetrics-summit.de/html/referenten.html
Der Veranstaltungsort: http://www.emetrics-summit.de/html/veranstaltungsort.html
Anmelden unter: http://www.emetrics-summit.de/html/anmeldung_de06.html
Nehmen sie teil an einen der wichtigsten Konferenzen im Bereich Web Analytics/Web Controlling. Wir freuen uns auf das Gespräch mit ihnen.
contentmetrics GmbH - Erfolg ist messbar!
Thomas Brommund
Verfasst von Axel Amthor
am 8. Mai 2006 unter
Analytics
Das Marketing vieler Unternehmen bleibt hinsichtlich Effektivität und Effizienz unterhalb der Möglichkeiten.
Das ist eine der Kernaussagen einer unabhängigen empirischen Studie, die vom Kompetenzzentrum für angewandtes Marketing an der Hochschule Niederrhein erstellt wurde. Sie basiert auf einer umfangreichen schriftlichen Befragung von deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Wirtschaftssektoren. Dass 84 Prozent der ausgewerteten Fragebögen von der Leitungsebene beantwortet wurden, zeigt nach Angaben der Wissenschaftler, wie sensibilisiert Marketing-Verantwortliche und Management in den Unternehmen für dieses Thema sind.
Die Befragung der Professoren Dr. Ingo Bieberstein und Dr. Harald Vergossen greift ein brisantes Thema auf: Das Marketing vieler Unternehmen gerät unter immer stärkeren Erfolgsdruck. Von den Managern wird verlangt, dass sie ihre Budgets zukünftig noch wirtschaftlicher einsetzen. Vor diesem Hintergrund zeigt die Studie Effizienzbarrieren auf und gibt Handlungsempfehlungen für die Optimierung.
Nach ihrer Marketing-Effizienz befragt, zeigen sich die Unternehmen sehr selbstkritisch. Fast 40 Prozent der Firmen bezweifeln, dass ihre Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse “meist unkompliziert und schnell” sind, bei 35 Prozent der Befragten sind die Abläufe “manchmal nicht optimal”, bei immerhin 4 Prozent sogar “meist umständlich und komplex”. Bezeichnenderweise stuften 71 Prozent der Unternehmen mit steigenden Umsätzen ihre Prozesse hingegen als “umkompliziert und schnell” ein.
Bei der Festlegung von Marketing-Zielen – ohne diese lässt sich die Effektivität einer Aktion nicht beurteilen – gibt es die größten Defizite: Bei 72 Prozent aller durchgeführten Maßnahmen werden keine Ziele bestimmt. Selbst in Großunternehmen fällt die vorherige Zieldefinition mit 37 Prozent relativ gering aus.
Das Fehlen von konkreten Marketing-Etats und Budgets für den Ressourceneinsatz führt ebenso zu Problemen bei der Effizienzmessung. Ganz ohne definiertes Marketing-Budget arbeitet derzeit aber immer noch ein Viertel aller befragten Unternehmen. Bei Firmen mit rückläufigen Umsätzen sind es sogar ein Drittel. Nur etwa die Hälfte der Befragten, insbesondere Großunternehmen, legen Budgets so detailliert fest, dass für jede einzelne Aktion ein Teilbudget abgeleitet werden kann. Bei der Bestimmung der Budgethöhe selbst gehen nur rund 56 Prozent der Unternehmen strategisch vor, indem sie das Budget von den Zielen und Aufgaben im Marketing ableiten.
Marketing-Controlling ist und bleibt das Stiefkind unter den betriebswirtschaftlichen Bereichen, zu denen regelmäßig Kennzahlen erhoben werden. Im Bereich der Kommunikation beispielsweise ist es bei den befragten Unternehmen mit 23 Prozent am schwächsten ausgebildet. Die Notwendigkeit von Marketing-Controlling indes wird nicht geleugnet, denn über zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Unternehmen bewertet ihr fehlendes Marketing-Controlling als Defizit.
Folgerichtig belegt die Studie dann auch, dass Unternehmen wenig über ihre Marketing-Rentabilität wissen: 65 Prozent aller Unternehmen kennen den „Return on Investment“ ihrer Marketing-Aktionen nicht. Bei den Investitionsgüterherstellern liegt dieser Wert sogar bei 79 Prozent. Unsicher zeigen sich die Unternehmen dann auch bei der Bewertung der eingesetzten Marketing-Instrumente: 61 Prozent halten Auswahl und damit Effektivität für verbesserungswürdig.
Auf Basis der Befragungsdaten zeigt die Studie zudem mögliche Gründe für die aufgezeigten Defizite in der komplexen Marketing-Arbeit auf. Als Erklärungsansätze werden ausführlich dargestellt und diskutiert: die Schwierigkeit, die Übersicht über die ganze Bandbreite möglicher Marketing-Instrumente zu behalten, das Problem der gleichzeitigen Verantwortung unterschiedlicher Funktionsträger bei Marketing-Maßnahmen und Schwierigkeiten bei der abteilungsübergreifenden Planung und Abstimmung.
Aus den Befragungsergebnissen leiten die Wissenschaftler dann eine Reihe von Handlungsempfehlungen für die Praxis ab. Sie plädieren erstens für eine ganzheitliche Betrachtung der Marketing-Aktionen (inhaltliche, zeitliche, formale Integration), zweitens für die Anwendung des Managementkreislaufs auf die Marketing-Arbeit (von der Situationsanalyse bis zum Controlling), drittens für Einkauf von Marketing-Dienstleistungen und Mitarbeiterqualifizierung und viertens für die Systematisierung von Marketing-Prozessen und Automatisierung des Controllings durch den Einsatz von Marketing-Software-Paketen.
Quelle: http://atlas.hs-niederrhein.de/cms/930+M5d60f71d6d2.html
Verfasst von Axel Amthor
am 5. Mai 2006 unter
Analytics
Fast alle E-Commerce-Verantwortlichen in Deutschland gehen davon aus, dass der Online-Handel in diesem Jahr weiter wächst.
Immerhin planen achtzig Prozent der Online-Händler einen Ausbau ihrer E-Commerce Aktivitäten. Doch um so alarmierender ist die Tatsache, dass trotz des Aufwärtstrends immer noch jeder vierte potentielle Kunde seinen Einkaufsvorgang abbricht. Die Gründe dafür liegen überwiegend auf Seiten der Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Novomind-Studie über E-Commerce Trends .
Die Untersuchung geht auf die Schwachstellen des digitalen Handels ein. So führen bei
mehr als sechzig Prozent aller kaufwilligen Kunden die technischen Schwierigkeiten
zum Abbrechen beim Online-Shopping. An zweiter Stelle, so die Analysten, folgen
unübersichtliche Websites. Immerhin führt das mangelnde Auffinden von gesuchten
Informationen bei über 45 Prozent zum Ende des geplanten Einkaufs. Insgesamt ließen
39 Prozent der Kunden ihren Warenkorb stehen, weil ihnen der Online-Einkauf zu
umfangreich war.
Neben der userfreundlichen Website sind noch andere Faktoren für ein erfolgreiches
Online-Geschäft wichtig. Der Verkaufsabschluss kommt am häufigsten zustande, wenn
die Daten userfreundlich einmalig und nicht ständig mehrfach abgefragt werden. Dies ist
beispielsweise in der Touristikbranche der Fall. Hier werden umfangreiche,
verknüpfende Abfragen gestartet. Sucht der Kunde dann nach einem alternativen
Angebot und muss alle Daten erneut eintragen, dann verlässt er schnell unwillig die Website.
Der meistbesuchte Online-Shops ist nach Ansicht der Endkunden der Versandhändler Amazon. Kein Wunder: Denn der Online-Händler bietet seinen Kunden umfangreiche Features und persönliche Favoriten an. Auf diese Weise fühlt sich der Kunde individuell betreut. Wichtige Kriterien für Online-Käufer sind die Möglichkeit des Vorbestellens, sichere Zahlungsverfahren und ein gutes preisliches Niveau.
Verfasst von Axel Amthor
am 3. März 2006 unter
Analytics
Warum das Messen von Klicks per Redirect nicht funktionieren kann…
Im Kontext eines Kundenprojektes wurden wir mit Abweichungen bei der Klickmessung per JavaScript und “onClick”-Handler sowie der kundenseitig aufgebauten Messung per Redirect-Seite hingewiesen.
Mit einigem Nachdenken und einer simplen Gegenprobe wurde die ganze Tragweite der Fehlmessung deutlich: Die Links mit der Redirect-Seite wurden brav von Google inidziert und in erheblichem Umfang auch auf andere Seiten (in Foren etc.) kopiert. Alle diese Klicks wurden natürlich durch den Redirect mitgezählt, nicht jedoch durch das Trackingtool in der Ursprungsseite.
Fazit: Nicht nur die Frage einer potentiellen Fehlmessung konnte geklärt werden, sondern dem Kunden wurde klar, dass seine historischen Statistiken auf Basis der Redirect-Messung äusserst fragwürdig geworden sind.
Zum 2ten Mal nimmt contentmetrics im Rahmen der Marketing Solutions Area an der CeBit vom 9. – 15. März mit Vorträgen und Präsentationen zum Thema Web Controlling teil.
Die Marketing Area besteht aus einem Gemeinschaftsstand und einer Konferenz mit Fach- und Strategievorträgen sowie Podiumsdiskussionen. Das Themenspektrum umfasst alle Themen des Online-Marketings.
contentmetrics stellt ihnen die aktuellen Entwicklungen und Tools im Bereich Web Controllings und zeigt ihnen „Best Practice“-Konzepte für die erfolgreiche Integration eines umfassenden Online Marketing Controllings.
Gemeinsam mit TARGET-E werden wir in Vorträgen den messbaren Nutzen vom aktiven Web Controlling aufzeigen:
In 4 Schritten zur erfolgreichen Website:
- Wie steigere ich den Erfolg mit Online Marketing?
- Ziele definieren, umsetzen, kontrollieren und optimieren
Referenten:
Vortragstermine
- Do, 9.3.2006 um 10:15 – 10:35 Uhr
- Fr, 10.3.2006 um 10:40 – 11:00 Uhr
- Sa, 11.3.2006 um 14:55 – 15:15 Uhr
- So, 12.3.2006 um 15:45 – 16:05 Uhr
- Di, 14.3.2006 um 13:00 – 13:20 Uhr
contentmetrics - Wir generieren messbaren Mehrwert:
TARGET
Beratung – Workshops (Ziele, Metriken, Anforderungen, Kennzahlen, KPIs, Web Controlling- Scorecard) – Zielgruppendefinition – „Best Practice“-Empfehlungen
TRACK
Evaluierung – Implementierung („Best Practice“) – Validierung – Schulung
ANALYZE
Conversion Tracking – Abbruchsverhalten – Keyword-Reports – Kundenstatistiken
OPTIMIZE
Usability – Transaktionen – Prozesse – Kampagnen – Qualität
Möchten sie einen festen Termin mit uns vereinbaren, nutzen sie einfach unser Kontaktformular oder mailen sie an Thomas Brommund.
Besuchen sie uns auf der CeBit, wir erwarten sie in Halle 5 Stand B62
Verfasst von Axel Amthor
am 16. Februar 2006 unter
Analytics
Webeffekt und etracker liefern sich Presse-Schlammschlacht über angebliche Sicherheitslücken
Aus ibusiness Newsletter vom 26.1.06:
Etracker: “Webeffekts Vorwurf der Sicherheitslücken ist eine Lüge”
[26.01.06]
(iBusiness) Webanalyse-Anbieter Etracker mache vertrauliche Informationen seiner Kunden ohne ihr Wissen öffentlich zugänglich: Das behauptet zumindest Geschäftsführer Robert Biermann vom Konkurrenten Webeffekt. Das die Sicherheitslücke keine ist, scheint ihn aber nicht weiter zu interessieren. Im Gespräch mit der iBusiness-Redaktion stellt er die Etracker-Kollegen einmal mehr an den Pranger.
Gute Freunde werden sie wohl in diesem Leben nicht mehr: “Was Biermann behauptet, ist schlichtweg eine Lüge”, echauffiert sich Christian Bennefeld, Geschäftsführer des Hamburger Webanalyse-Dienstleisters Etracker. Seine Aufregung lässt sich leicht nachvollziehen. Schließlich zieht Rolf Biermann, Boss des direkten Etracker-Konkurrenten Webeffekt, in einer aktuellen Pressemitteilung mächtig über Bennefelds Unternehmen her.
Eine “Sicherheitslücke” offenbare “unberechtigte Zugriffe” auf die Website-Statistiken von Etracker-Kunden, so der Webeffekt-Vorwurf. Internetnutzer könnten zur Zeit bei vielen Etracker-Anwendern direkt über die Homepage die Traffic-Auswertungen der einzelnen Websites abrufen. “Anschließend befindet man sich direkt in einem Kundenkonto und kann sämtliche gesammelten Informationen der jeweiligen Homepage abrufen”, argumentiert Biermann.
Nur: Das wissen die Etracker-Kunden schon längst. Jeder Nutzer der kostenlosen Webanalyse-Dienstleistung ‘Etracker Free’ bekommt seine Statisiken nur unter der Vorraussetzung, dass sie auch öffentlich zugänglich sind. Wer seine Traffic-Zahlen geheim halten will, muss zahlen. Ein “normales Geschäftsmodell, um das Up-Selling-Potenzial zu erhöhen”, wie Etracker-Chef Bennefeld meint. Dass Webeffekt auch öffentlich zugängliche Traffic-Zahlen von Etracker-Kunden mit kostenpflichtigem Account gefunden hat, ist laut Bennefeldebenfalls kein Mysterium. “Viele Website-Betreiber veröffentlichen freiwillig einen Teil ihrer Statistiken, um beispielsweise mehr Transparenz gegenüber Werbekunden zu erzielen”.
Bennefeld hat daher bereits seine Anwälte eingeschaltet und den Konkurrenten Webeffekt abgemahnt. Auf Nachfrage der iBusiness-Redaktion zeigt sich Biermann aber alles andere als geläutert: “Webeffekt spricht die Wahrheit. Bennefeld verhält sich wie jemand, der sich erwischt fühlt.”
Diesen Vorwurf müsste sich aber Biermann eigentlich vielmehr selbst machen. So hatte er gestern auf seinem Marktforschungsforum seine Behauptung veröffentlicht. Die Richtigstellung von Etracker kam postwendend. Heute aber, das zeigen die iBusiness-Recherchen, hat Biermann diesen längst wieder gelöscht. Gegenüber der iBusiness-Redaktion versucht Biermann sich rechtzufertigen: “Wir werden nicht noch dazu beitragen, die falschen Aussagen von Etracker zu publizieren.” Klingt irgendwie aber wie eine Aussage, von jemand der sich selbst erwischt fühlt…
Der geneigte Leser mag sich selbst seine Meinung bilden und im Folgeschluss beide Kandidaten im nächsten Pitch aussortieren….
Nachtrag
Nachdem dies durch sämtliche Gazetten und Blogs geistert, sei hier mal eine Lanze für etracker gebrochen:
ad 1) Administratoren, die die Anleitungen zum Tool etracker gelesen haben, und nicht wünschen, dass ihre Statistik veröffentlicht wird, finden unter der etracker - Konfiguration sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten um dies zu verhindern - RTFM.
ad 2) Der etracker Backlink wird von den Anwendern selbst in ihre eigene Seite hineinmontiert. Wer so stumpf fremden Code in seine Seite setzt, ist fast schon zu bedauern. Es ist absolut simpel, den Backlink zu etracker aus dem etracker-Code zu entfernen, zumal etracker bei den kostenpflichtigen Angeboten auch keinerlei rechtliche Hinderungsgründe dagegen einschiebt. Und wenn man nicht versteht, was man da gerade tut, kann man sich ja einen fähigen Berater hinzuziehen ;-)
ad 3) Die Links in Google enthalten mit nichten irgendwelche Zugangscodes zu den Accounts. Diese Hashwerte sind von den eigentlichen User-ID’s völlig getrennt und können zudem jederzeit geändert werden. S.o. - RTFM
ad 4) Ich kenne keinen Hersteller, der anders arbeitet: Alle haben in den Pixelrequests Zielbenennungen, um die einzelnen Datawarehouses der Kunden zu addressieren. Darüber komt man üblicherweise aber nicht an die Statistiken ran. Geht gar nicht anders.
ad 5) Es gibt bessere Methoden der Einbindung der Pixel-basierten Statistik wie HTML <img …> - Tags, auch für etracker und webeffekt. Wer’s wissen will, siehe 2) letzter Satz :-). Dann ist auch Google “blind”.
Verfasst von Axel Amthor
am 26. Januar 2006 unter
Analytics
Mit mehr als 108 Millionen weltweit verkauften Artikeln hat der Versandhändler Amazon ein rekordverdächtiges Weihnachtsgeschäft erzielt.
Laut eigenem Geschenkezähler konnte Amazon in der Zeit vom 01. November bis zum 21. Dezember 2005 weltweit ein grandioses Ergebnis verbuchen. Am 12. Dezember 2005 erreichte Amazon einen Tagesrekord mit weltweit mehr als 3,6 Millionen bestellten Artikeln. Pro Sekunde wurden demnach ungefähr 41 Artikel verkauft. Amazon scheint damit seinem selbst gesetzten Ziel, das kundenorientierteste Unternehmen der Welt zu sein, näher zu kommen. Kunden sollen bei dem Versandhändler alles zum günstigsten Preis finden, was online zu kaufen ist.
Auch die deutsche Tochtergesellschaft Amazon.de erzielte ihr bestes Weihnachtsgeschäft seit dem Bestehen. An einem Spitzentag wurden mehr als 400.000 Artikel bestellt. Zu den Top-Sellern gehörten neben Digitalkameras in diesem Jahr DVD-Box-Sets von aktuellen TV-Serien wie Gilmore Girls, O.C. California oder Lost. Der Amazon-Geschenkgutschein gehörte zu den beliebtesten Präsenten unter dem Weihnachtsbaum: 600.000-mal wurde er versandt.
Mit seinem Erfolg ist Amazon nicht alleine geblieben. In Deutschland lag der Einzelhandelsumsatz im Web laut Jupiter Research 2005 bei immerhin schon 10,6 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr soll das Ergebnis sogar noch getoppt werden. Die Marktforscher gehen 2006 von 13,8 Milliarden Euro aus. Von derartigen Umsatzsteigerungen kann der klassische Einzelhandel nur träumen. Kein Wunder also, dass inzwischen auch Neckermann und Karstadt laut Financial Times Deutschland wieder das Netz für sich entdecken und das Feld nicht alleine der Online-Konkurrenz überlassen.
>> FTD: Tops + Flops 2006: Ebay setzt Rivalen unter Druck
Verfasst von Axel Amthor
am 11. Januar 2006 unter
Analytics
Für eine aktuelle Aufgabenstellung suchen wir per sofort einen Werkstudenten oder Praktikanten aus dem Bereich Marketing, BWL oder Wirtschaftsinformatik.
Ihre Kurzbewerbung senden Sie bitte an axel.amthor@contentmetrics.de.
Einsatzort ist Bremen oder München, je nach Präferenz.
Über Details der Praktikantentätigkeit informieren wir sie dann gerne per E-Mail.
Verfasst von Axel Amthor
am 10. Januar 2006 unter
Analytics
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